MacNotizen.de MacNotizen.de

Snow Leopard Tipp: Stacks als Quicklauncher

Kategorie: Mac, Tipps — Autor: Niko — 10/09/09 @ 10:20

Die Stacks im Dock sind eigentlich eine feine Sache, um im Programmordner oder sonstigen Ordnern flink ein Programm zu starten oder ein Dokument zu öffnen. Klickt man auf solch eine Stack und tippt die Anfangsbuchstaben des Programms oder Dokuments ein, so wird das entsprechende Icon automatisch markiert. Tippt man zum Beispiel die Buchstaben „ic“, wird im Programmordner iCal markiert. Mit Return wird die Anwendung gestartet. Das kann vor allem sehr hilfreich sein, wenn man viele Programme oder Dokumente im Stack hat – ein mühseliges Scrollen bleibt einem so erspart. Dies funktioniert sowohl in der Gitter- als auch in der Listenansicht der Stacks.

Bildschirmfoto 2009-09-10 um 10.18.08.png  Bildschirmfoto 2009-09-10 um 10.03.03.png

Snow Leopard Tipp: Schneller Wechsel Toneingabe/-ausgabe

Kategorie: Mac, Tipps — Autor: Niko — 07/09/09 @ 9:13

Hat man unter Leopard noch kleine Helferlein benötigt, um das Toneingabe- bzw. das Tonausgabegerät aus der Menüleiste heraus schnell zu wechseln, so ist das in Snow Leopard nun fester Bestandteil des Betriebssystems. Wenn in den Systemeinstellungen „Ton“ das Häkchen „Lautstärke in der Menüleiste anzeigen“ markiert ist und klickt man anschließend in das Menüleistensymbol für Ton, erscheint wie gewohnt der Lautstärkeregler.

Bildschirmfoto 2009-09-07 um 08.28.29.png

Hält man dabei jedoch die „Alt“-Taste gedrückt, kann man stattdessen zwischen den Geräten für Toneingabe und -ausgabe wechseln.

Bildschirmfoto 2009-09-07 um 08.37.55.png

Tipp: Systemdateien in Spotlight-Suche einschließen

Kategorie: Mac, Tipps — Autor: Niko — 03/09/09 @ 18:47

Bereits wie unter Leopard werden auch unter Snow Leopard Systemdateien aus Spotlight-Suchergenissen ausgeschlossen. Will man gezielt z. B. Preferences suchen, Programme vollständig löschen oder bestimmte Dateien in der Library suchen, so muss man dazu einen kleinen Trick anwenden.

Man legt im Finder zuerst einen intelligenten Ordner an und klickt anschließend auf das kleine Plus-Zeichen rechts oben im Finder-Fenster um einen Suchparameter hinzuzufügen:

Bildschirmfoto 2009-09-03 um 17.38.43.png

Bildschirmfoto 2009-09-03 um 17.42.15.png

Auf der linken Seite wählt man im Drop-down-Menü das Feld „Andere …“:

Bildschirmfoto 2009-09-03 um 17.42.23.png

Bildschirmfoto 2009-09-03 um 17.42.40.png

Danach scrollt man die Auswahlliste bis „Systemdateien“ runter und macht rechts daneben ein Häkchen und klickt auf „OK“:

Bildschirmfoto 2009-09-03 um 17.43.30.png

Im Drop-down-Menü neben „Systemdateien“ wählt man noch „einschließen“ aus:

Bildschirmfoto 2009-09-03 um 17.48.17.png

Anschließend speichert man den intelligente Ordner unter einem beliebigen Namen ab. Dieser kann nun in der Seitenleiste des Finder-Fensters angezeigt werden. Fertig!

Bemüht man nun die Spotlight-Suche im Finder-Fenster und markiert vorher den soeben erstellten intelligenten Ordner, werden alle Systemdateien in den Suchergebnissen mit angezeigt.

Twitterfeed: Neue Blogartikel mit Twitter synchronisieren

Kategorie: Tipps, WordPress — Autor: Niko — 01/09/09 @ 13:10

Bildschirmfoto 2009-09-01 um 12.28.46.png

Manchmal ist es mühselig, jeden neu veröffentlichten Blogbeitrag parallel bei Twitter anzukündigen. Eine sehr gute Möglichkeit, dies zu automatisieren, bietet der Onlinedienst Twitterfeed.

Twitterfeed holt in regelmäßigen Intervallen den RSS-Feed des eigenen Blogs ab und reicht Titel, Inhalt oder auch Link des Posts an den eigenen Account bei Twitter weiter. Nachdem man sich online registriert und seinen Twitteraccount angeben hat, besteht die Möglichkeit, ein oder mehrere RSS-Feeds einzutragen. Dabei sind die Feeds nicht auf den eigenen Blog beschränkt. Parameter wie Abfrageintervall, Textinhalte (Titel, Inhalt oder beides), Auswahl des Kurzlinkdienstes (bit.ly und viele andere), Sortierung, Prefix-/Suffix-Texte sowie Keywordfilter lassen sich gezielt und einfach einrichten. Fertig! Im Dashboard werden die Feeds mit den einzelnen Posts gelistet. Schön auch, dass man nun verfolgen kann, wie viel Klicks die einzelnen Links hatten.

Bildschirmfoto 2009-09-01 um 12.35.43.png

Bildschirmfoto 2009-09-01 um 12.31.38.png

WP-Plugin „Watermark“: Wasserzeichen in WordPress erstellen

Kategorie: Tipps, WordPress — Autor: Niko — 15/08/09 @ 20:58

Manchmal möchte man seine eigenen Bilder für die Veröffentlichung mit WordPress gegen Fotodiebe schützen. Dafür reicht in der Regel die Verwendung eines Wasserzeichens aus. Ein üblicher Weg ist, betreffende Bilder in Photoshop und Co. mit einem entsprechenden Wasserzeichen zu versehen. Dies macht für eine größere Menge an Bildern allerdings recht viel Arbeit.

Neben Watermarking-Programmen wie z.B. der Shareware Stamp Sphere (ich hab mich damit allerdings ein wenig schwer gatan – einen kleinen Artikel dazu gibt es bei aptgetupdate) möchte ich euch heute das WordPress-Plugin „Marekki's Watermark“ nahe bringen. Auf der Suche nach einem einfachen und effizienten Weg, meine Bilder mit einem Wasserzeichen zu versehen, scheint mir dieses Plugin doch eine schöne Lösung zu sein.

„Watermark“ bietet zwei Wege, seine Bilder mit einem Wasserzeichen zu branden:
1. Jedes Foto, was in WordPress geladen wird, wird automatisch mit einem Wasserzeichen versehen.
2. Man kann im Nachhinein einen ganzen Ordnerinhalt oder auch einzelne Bilder auswählen, die man gerne mit einem Wasserzeichen versehen möchte.

Watermark1

Im Konfigurations-Menü hat man die Möglichkeit, entweder einen eigenen Stempel (.png-Datei) als Maske zu importieren oder auch auch einen eigenen Text festzulegen und gezielt zu formatieren. Einstellen kann man die Schriftart und -größe, einen Schattenwurf, Farbe und Transparenz. Einige Schriftarten liegen „Watermark“ bereits bei – möchte man jedoch eventuell seine eigene Haus- oder Wunschschrift verwenden, so ist dies auch möglich, wenn man seine Schrift als Truetype-Font (.ttf) in den Plugin-Odner unter „fonts“ kopiert. Danach ist sie im Auswahlfeld wählbar. Auch die Position und der Versatz sind detailliert festzulegen. Hat man alles eingestellt, sieht man rechts das Ergebnis an einem Vorschaubild. Ist man damit zufrieden, speichert man die Einstellungen ab. Nun erhalten alle geladenen Bilder automatisch ein Wasserzeichen nach den definierten Parametern.

Watermark2

Der optionale Weg führt über einen zweiten Menüpunkt zu einer Verzeichnisübersicht. Hier kann man nachträglich Ordner oder Bilder gezielt auf dem Server auswählen. Hat man seine Auswahl gemacht, so klickt man auf „Create Watermark“ und in wenigen Augenblicken sind alle Bilder mit einem Wasserzeichen versehen. Auf Wunsch kann man eine Sicherungsdatei von den jeweiligen Ursprungsbildern erstellen lassen, falls doch mal ein Wasserzeichen nicht ganz so gelungen ist, wie man sich das vorgestellt hat. Dieser Weg ist dann von Vorteil, wenn man (wie ich) mit einem externen WordPress-Editor arbeitet oder über andere Plugins als der WordPress-eigenen Upload-Funktion seine Bilder auf den Server lädt.

„Marekki's Watermark“ liegt aktuell in der Version 0.8 vor und ist bis WordPress 2.7 getestet. Bei mir läuft es unter WordPress 2.8.4 fehlerfrei – ich habe jedoch bisher nur den zweiten Weg im Einsatz gehabt …

Download: „Marekki's Watermark“

WordPress: Autmatische Core/Plugin-Updates bei HostEurope

Kategorie: Tipps, WordPress — Autor: Niko — 05/08/09 @ 18:24

Für alle, die WordPress bei HostEurope gehostet haben und eine Fehlermeldung bei automatischen Core- oder Plugin-Updates erhalten, hilft in der Regel folgendes Vorgehen:

Öffne die Datei wp-config.php innerhalb deines WordPress-Rootordners.
Kopiere oder schreibe folgenden Code unterhalb der define-Zeilen:

putenv('TMPDIR=Serverpfad/Unterverzeichnis/wp-content/tmp');
define('WP_TEMP_DIR', ABSPATH . 'wp-content/tmp')
;

Wichtig ist die Verwendung der richtigen Anführungsstriche: es müssen die einfachen geraden sein (am besten oben rauskopieren)! Anstelle von Serverpfad tragt ihr den kompletten Server-Pfad, der im KIS von HostEurope unter Allgemeine Informationen > Pfad steht, ein. Statt Unterverzeichnis tragt ihr den Namen des Unterordners eurer WordPress-Installation ein – natürlich nur, wenn ihr auch WP in einem Unterverzeichnis habt. Sonst lasst ihr diese Angabe einfach weg.

Anschließend müsst ihr noch einen Ordner mit dem Namen „tmp“ im Verzeichnis wp-content erstellen und diesen mit den Rechten 777 erstellen. Das war's – nun müsste eigentlich alles normal funktionieren!

© 2010 MacNotizen | niko@macnotizen.de | Impressum | powered by WordPress | Webhosting by Host Europe